Sie möchten in Erftstadt ein Haus oder Grundstück erwerben und benötigen dazu eine  Immobilienbewertung? Dann sind Sie bei uns richtig, denn wir erstellen auch in Erftstadt Immobilienbewertungen und Grundstücksbewertungen. Aber nicht nur beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie ist es sinnvoll, den Wert zu kennen.

Gleichermaßen bei:

  • Beleihungen
  • Zugewinnermittlung bei Ehescheidungen

ist es oft notwendig einen Immobiliengutachter zu beauftragen. Einen Ausschnitt, wann es sinnvoll ist einen Immobiliengutachter auch in Erftstadt zu beauftragen, sehen Sie hier.

Das Immobiliensachverständigen – Büro Otten, geleitet vom öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken Herrn Dipl.-Ing. Wilhelm Otten, wird Sie gerne beraten.

Falls Sie Erftstadt noch nicht richtig kennen hier ein paar Informationen zu Erftstadt.

Die Stadt Erftstadt

Erftstadt hat eine Fläche von 119,89 km² und ca. 50.500 Einwohner. Das ergibt eine Bevölkerungsdichte von ca. 422 Einwohnern je km². Erftstadt ist etwa 20 km südwestlich von Köln und 25 km nordwestlich von Bonn gelegen. Die Stadt Erftstadt wurde 1969 durch Zusammenschluss der Ortsteile

  • Ahrem
  • Blessem
  • Frauenthal
  • Bliesheim
  • Borr / Scheuren
  • Dirmerzheim
  • Erp
  • Friesheim
  • Gymnich
  • Mellerhöfe
  • Herrig
  • Kierdorf
  • Köttingen
  • Lechenich
  • Konradsheim
  • Liblar
  • Niederberg

gebildet und liegt im Rhein-Erft-Kreis.

Da kein Ortsteil den Status eines Hauptortes beanspruchen konnte, wurde der Name Erftstadt nach dem die Region prägenden Fluss Erft gewählt.  Die Stadtverwaltung liegt im Stadtteil Liblar.  Im Januar 1975 trat Erftstadt die Gemeinden Dorweiler und Pingsheim sowie den Hauptteil von Wissersheim an die Gemeinde Nörvenich ab. Die Stadt wechselte in den heutigen Rhein-Erft-Kreis.

An Erftstadt grenzen die Städte und Gemeinden Kerpen, Hürth, Brühl (Rhein-Erft-Kreis), Weilerswist, Zülpich (Kreis Euskirchen), Vettweiß und Nörvenich (Kreis Düren).

In Erftstadt ist seit dem 1. Januar 1998 eine Zweitwohnsitzsteuer zu zahlen, die 10 % der Jahresrohmiete entspricht. Ziel ist es, dass die Einwohner sich an den Kosten der städtischen Infrastruktur beteiligen und den Anreiz bekommen, aus dem Nebenwohnsitz einen Hauptwohnsitz zu machen. In Erftstadt gilt auch für alle Mobilheime, Wohnmobile, Wohn- und Campingwagen, die zu Wohnzwecken auf einem eigenen oder fremden Grundstück für einen nicht nur vorübergehenden Zeitraum abgestellt werden, die Zweitwohnsitzsteuer.